Presse

…über Dirty Horse:

„Fette Grooves von Bass und Drums, eine knallende Gitarrenabteilung und die stimmgewaltige Jennifer Jones lassen vom Start an keine Zweifel aufkommen, wohin die Reise auf ‚Horsepower‘ geht. Klassischer Rock im Geiste der 60er- und 70er-Jahre steht auf der Agenda des Kölner Quintetts. […] Gut kommt das Zusammenspiel der beiden Gitarristen, die sich song-dienlich cool ergänzen und im entscheidenden Moment nach vorne durchstarten. […] Eine wirklich gute Band!“
(Act des Monats, Gitarre & Bass 12/2013)

„[K]ein Rockklischee wird einer Konzession an eine vermeintlich coolere Gegenwart geopfert. Am Ende des Tages ist das der große Pluspunkt von Dirty Horse. Hier sind Music-Lover am Werk, die sich einen Dreck scheren um den Zeitgeist und genau deshalb eine ungeheure Souveränität ausstrahlen. […] Und wie so oft: Wenn etwas richtig gut gemacht ist, wird man am Ende mitgerissen.“
(Stadtrevue, August 2013)

„Das Motto der Band lautet übrigens nicht umsonst „Kickin‘ up dust in the rock’n’roll bowl“. Wenn sie die Bühne betreten, scheint alles noch ganz harmlos zu sein, aber ab dem ersten Takt geben die Mitglieder von DIRTY HORSE einhundert Prozent und mehr. Mit einer kraftvollen und energiegeladenen Bühnenpräsenz ziehen sie das Publikum in ihren Bann und entlassen es erst wieder, wenn die Show zu Ende ist.“
(Seconds Magazin, Dezember 2012)

 

…über das Album „Dark Rumors“:

„Hard-Rock- und Blues-Rock-Fans aufgepasst – Dirty Horse rocken das Haus, und wie. […] „Dark Rumor“, so das Zweitwerk, strotzt nur so von bluesigem Gefühl, rockigen Gitarrenlicks und vor allem einer Stimme, die jedweden Zweifel dahinschmelzen lässt. Unbegreiflich, warum hier noch kein Label zugeschlagen hat, denn was die KölnerInnen da aufs Parkett zaubern, dürfte mal locker den internationalen Reigen aufmischen, und das bis jetzt in Eigenregie. […] [V]iel Retro ohne wirklich Retro zu sein: Dirty Horse haben den Bogen raus.“
(The Pit, 9 von 10 Punkten)

„Rock der 1970er Jahre, mit Blues und Soul abgeschmeckt, werden von der groovend-kraftvollen Rhythmusgruppe, dem wuchtigen Gitarrendoppel, das fette Hard-Rock-Riffs, schöne Twinlicks und packende Solos bietet, sowie der im Zentrum stehenden dynamisch-mitreißenden Sängerin mit hohem Spaßfaktor abgeliefert. Eine grundehrliche, packende Scheibe, die Lust auf einen Live-Act macht.“
(GoodTimes 2/2016)

„Crunchige Sounds, Funk-Einflüsse, und immer wieder verzahnen sich die beiden Gitarren zu melodischen Licks und Läufen. In den Soli geht’s schließlich virtuos ab, wie man das aus den 70ern kennt. […] Und Sängerin Jennifer Jones beeindruckt mit ihrer druckvollen bluesigen Stimme, wie etwa bei der stimmungsvollen Southern-Rock-Ballade „Sweet As You Are“. Als Rock-Fan kann man hier erdige Songs mit Ecken und Kanten erleben.“
(Gitarre & Bass, 2/2016)

„Wenn man lange überlegen muss, an wen einen die Mucke einer Band erinnert, ist das meist ein Zeichen dafür, dass sie eine gewisse Eigenständigkeit entwickelt hat. So auch im Falle der Kölner um Frontfrau Jennifer Jones. Neben der Individualität überzeugt der dritte Silberling des schmutzigen Pferdes jedoch auch aufgrund der gebotenen stilistischen Bandbreite.“
(Rock It! 2/2016, 8 von 10 Punkten)

„Dreckiger und erdiger Blues Rock von unglaublicher Lässigkeit dröhnt dumpf aus den Boxen. [L]eert ein Glas Whisky in einem Zug und dann „fühlt“ Jennifer Jones, die mit ihrer Stimme den passenden Rahmen für den Gitarrenzauber von Sebastian Weitzel und Gründungsmitglied Jakob Timmermann bietet. […] Ich bin neugierig auf mehr…“
(Hardline, 7 von 10 Punkten)

„Mit ihrer zweiten Scheibe gedenken DIRTY HORSE, das positive Feedback zum Vorgängeralbum „Horsepower“ zu bestätigen. […] Der Titelsong und das ebenfalls recht ausladende „Voodoo Love“ zeigen ganz klar, dass die Band auf Kurs ist. […] Wer Blues gerne etwas zeitgemäßer mag, ist bei diesem deutschen Fünfer jedenfalls immer noch an der richtigen Adresse […].“
(Legacy 2/2016, 11 von 15 Punkten)

„Langweilig wird das druckvoll und klar produzierte „Dark Rumors“ aber so gut wie nie, dafür sorgen nicht nur die ausdrucksstarken Vocals, sondern auch die beiden Könner-Gitarren, bei denen auch deutlich etabliertere Acts hellhörig werden dürften.“
(Rock Hard, 5/2016)

„DIRTY HORSE spielen klassischen Hardrock, der seine Wurzeln sicher in den Siebzigern hat aber im Gegensatz zu vielen anderen Retrobands, wird hier nicht das gesamte Image darauf abgestellt. Optisch verzichtet man auf die typischen Accessoires und bildet damit einen erfrischenden Kontrast zur Konkurrenz. Hier spricht die Musik wirklich noch für sich und das tut sie sehr überzeugend.“
(FFM-Rock, 8 von 10 Punkten)

„Der Classic Rock hat eine Perle mehr am Start. Der TONS OF ROCK Tipp der Woche für alle die dem Classic Rock nahe stehen und die volle leidenschaftliche Groove-Breitseite erleben wollen. […] Ohne Langeweile wird der vom Blues beeinflusste Classic Rock zelebriert. Sehr ausgereift überzeugt trotz (oder gerade wegen!?) der teilweise überlangen Songs der Variantenreichtum an innegehenden Riffs, einer beseelten Stimme und den dynamischen Rockgroove gereifter Bandmusiker.“
(Tons of Rock)

„Dirty Horse hat Power und das richtige Gespür für packende Riffs, klasse Refrains und wirbelt den Staub der Straße mächtig durcheinander. […] Mit „Sweet As You Are“ und einer überragend singenden Jennifer Jones, deren Soul-/Gospel-Stimme von einem tollen Chor getragen wird, ist Dirty Horse eine Power-Ballade gelungen, die man so schnell nicht wiederfindet, es sei denn, man gibt dem Track die Repeat-Taste. […] Dieses Album setzt den mit „Horsepower“ erfolgreich begonnenen Weg variantenreich fort.“
(RockTimes)

„DIRTY HORSEs Gitarrenfraktion rifft sich kultig-cool durch die Siebziger und frühen Achtziger, ohne die Moderne zu vernachlässigen, der Bass bubbert sich mal mehr, mal weniger dominant, mal mehr, mal weniger auffällig, aber immer zielgenau eingesetzt durch die neun Stücke von „Dark Rumors“, während die Stimme von Sängerin Jennifer Jones berechtigterweise im Mittelpunkt der Musik steht und ganz automatisch zu deren Aushängeschild wird. [W]er klassisch vorgetragene Rockmusik mag, der sollte auch DIRTY HORSE mögen.“
(Metal.de)

„Wer auf Classic Rock und Hard Rock steht, sollte nun mal die Öhrchen spitzen: […] Jede Menge deftiger, bisweilen grobgehauener Rock mit brachialen Gitarren und tieferer Frauenstimme, die auch Doro und Melissa Etheridge neidisch machen könnte. Dass die Vorbilder von Dirty Horse aus den 70ern und 80ern stammen, hört man da unmissverständlich heraus. Für die Freunde filigranen Gezupfes ist die Platte definitiv nicht geeignet. Liebhaber deftigerer Kost sollten mal reinhören.“
(rcn Magazin)

 

…über das Album „Horsepower“:

„Getrieben von zahlreichen Einflüssen aus allen erdenklichen Spielarten des klassischen und alternativen Rock’n’Roll, hat das Quintett um Frontdame Jennifer Jones auf „Horsepower“ eine sehr eigenwillige Mischung aus Blues, Funk, Jazz und traditionellem Hard Rock platziert, die vor allem vom starken Timbre der Sängerin lebt, aber auch mit der teils verqueren Art und Weise, das Songwriting zu betreiben, zu punkten weiß.“
(11 von 15 Punkten, Legacy #85, 04/2013)

„Es macht Spaß, wie erfrischend die Band aus altbekannten Stilzutaten Neues erschafft. Kompositorisch bewegt sich das auf ansprechendem Niveau […]. Traditionsbewusste Rocker sollten sich […] mal auf einen Ausritt mit den ‚Schmutzigen Pferdchen‘ einlassen.“
(7,5 von 10 Punkten, Rock It! #77, Sep./Okt. 2013)

„Die [Songs] jagen mit einer alten Kutsche durch eine Welt aus (Southern-)Rock, Metal, Funk, Blues, Folk, Soul, Hitze und Passion. […] Die Musik transportiert die Bürden der Vergangenheit mit Kraft statt Charme. Die Ironie des Pop, seine momentanen Lüste, seine Abkürzungen und Reduktionen sind Dirty Horse fremd.“
(4 von 5 Punkten, Westzeit)

„Angetrieben von ihrer starken Sängerin Jennifer Jones liefern sie live eingespielte, authentische Musik ab, bei der die einzige Cover-Version, ‚Soul Shine‘ von den Allman Brothers, ideal ins Bild passt.“
(ohne Wertung, GoodTimes 04/2013)

„Es klingt so einfach, aber „Horsepower“ hat die Wirkung einer subkutanen Hard Rock-Injektionsspritze. […] Dirty Horse verschmelzt ihre eigenen Kompositionen ganz geschickt mit dem Rock aus den Siebzigerjahren, ohne ihre Authentizität in Frage zu stellen. […] Dirty Horse kann stolz auf den Erstling sein und der Albumtitel „Horsepower“ hat genau die Aussagekraft, die so gut zur Musik passt.“
(ohneWertung, www.rocktimes.de)

„[D]ie Band klingt stets ehrlich und vermittelt definitiv Spaß an Spiel und Musik. Tolle Soli, gute Melodien und vor allem der emotionsgeladene Gesang wissen durchweg zu gefallen. Tempo- und Stilwechsel machen das gesamte Album interessant. […] „Horsepower“ macht Spaß.“
(ohne Wertung, www.terrorverlag.de)

„DIRTY HORSE [spielen] wirklich interessante und, wie ich finde, entspannende Riffs. Man merkt, dass die
Musiker wirklich ordentlich etwas auf dem Kasten haben. […] Wer sich wie in einem gemütlichen
Bluesclub mit einem ordentlichen Liveact fühle möchte, sollte definitiv mal reinhören.“
(7,5 von 10 Punkten, www.metal4koeln.de)

„Ansonsten sollten allem voran gediegenere Hörerschaften, die Blues Rock n‘ Roll mögen, sowohl Soul und Funk, als auch Reggae und Jazz (!) etwas abgewinnen, aufgelockert mit Rock, verkraften, einer allenthalben dezent alle Jubeljahre auftauchenden Metalbreitseite nicht abgeneigt gegenüber stehen, bei Bedarf gern diesem Album ihre Aufmerksamkeit schenken.“
(ohne Wertung, www.ffm-rock.de)